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Fotos: Kampf um Ultramar
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Lexy
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RE: Fotos: Kampf um Ultramar


Um es mit den Worten meines alten Kali-Trainers zu sagen:
"Wenn Du einen Hammer in der Hand hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus!!"
06.02.2014 18:12
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RE: Fotos: Kampf um Ultramar


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RE: Fotos: Kampf um Ultramar


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06.02.2014 18:13
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RE: Fotos: Kampf um Ultramar


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RE: Fotos: Kampf um Ultramar


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RE: Fotos: Kampf um Ultramar


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06.02.2014 18:15
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Beitrag: #47
RE: Fotos: Kampf um Ultramar


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RE: Fotos: Kampf um Ultramar


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06.02.2014 18:16
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Beitrag: #49
RE: Fotos: Kampf um Ultramar



Ab hier gab es noch eine Runde, aber die Bildübertragungseinheit ist wahrscheinlich abgestürzt...
Nach 6 Langen Runden, wobei alles geopfert wurde um einen Sieg davon zu tragen...

1 zu 1 Unentschieden..


Um es mit den Worten meines alten Kali-Trainers zu sagen:
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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.02.2014 18:19 von Lexy.

06.02.2014 18:17
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RE: Fotos: Kampf um Ultramar



So Udo hier mal der Anfang....


Um es mit den Worten meines alten Kali-Trainers zu sagen:
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07.02.2014 19:20
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Lexy
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RE: Fotos: Kampf um Ultramar

Armatura:

Nach Tagen schwerer und brutaler Nahkämpfe hatten sich die Truppen der Word Eaters endlich in die Richtung Stadtzentrum vorkämpft. Ihr verhasster Feind, die Ultra Marines, zogen sich schon seit Stunden zurück. Das ausgebrannte und zerbombte Gebäude der Präfektur ragte vor ihnen auf. Lord Angron hatte den Befehl ausgegeben, nur verbrannte Erde hinter sich zu lassen, und diesem Befehl waren die Truppen der World Eaters nur zu gerne nachgekommen. Die ehemals blühende Stadt war durch das orbitale Bombardement zerstört worden, Feuerstürme hatten alles Leben in der Stadt vernichtet, überall loderten Brände, starker Wind peitsche schwarzen Regen und dicken Qualm, der das Atmen zu einer Qual machte, durch die zerstörten Straßenschluchten, Schutt, Trümmer und verkohlte Leichen lagen auf den Straßen.

„Kontakt, schwerer Panzerverband direkt voraus!“ ertönte es über das Vox, im selben Moment wurden die Zielkoordinaten auf den Helmvisoren von Lord Skardur übertragen.
„Sie steuern direkt auf uns zu!“, im selben Moment hörte man das Fauchen von Bremsraketen einer Landungskapsel. Im selben Moment fingen die Kheres Sturmkanonen eines Mortis-Contemptor Cybots an der linken Flanke an zu feuern. Geschosse schlugen in die Landungskapsel der Ultra Marines ein, durchschlugen die Panzerung der Kapsel und die Kapsel schlug schwer getroffen zwischen den ausgebrannten Ruinen, direkt vor einem Angriffstrupp der World Eaters, ein. Die Türen der Landungskaspel wurden automatisch aufgesprengt und ein Cybot der Ultra Marines stolperte schwer getroffen aus der Kapsel, und explodierte nach den ersten zwei Schritten. Trümmer flogen wie Schrapnelle umher und rissen einem Marine dem Helm samt Kopf ab.

„Für unseren roten Engel, Lord Angron, tötet sie alle! Angriff!“, mit diesen Worten, geschrien im verhassten Blutrausch, durch Lord Skardur, dem Captain des 253. Angriffsverband der World Eaters setzten sich die Einheiten in Bewegung. Zwei Mortis-Contemptoren schritten feuernd Richtung Präfektur.
Lord Skardur bellte kurze Befehle, durch blinzeln steuerte er im Laufschritt den Angriff. Er erkannte, das auf seiner rechten Flanke die feindlichen Truppen stärker waren, und wollte mit einer Zangenbewegung seinem verhassten Feind in die Seite fallen. Auf der rechten Seite waren nur Unterstützungstruppen stationiert, die die feindlichen Fahrzeuge aufhalten sollten, des Weiteren sollte ein taktischer Trupp in den Rücken des Feindes teleportiert werde, um zurückweichende Truppen ins Kreuzfeuer zu nehmen und die Reste im Nahkampf aufzureiben.
In einem schnellen Trab führte er seinen Kommandotrupp durch die Trümmer auf das zerstörte Präfekturgebäude. In diesem Moment hörte er von links das Zischen von Raketen, und das Bellen der Kheres Sturmkanonen von rechts. Auf seiner taktischen Anzeige konnte er erkennen, wie die Landungskapsel und ein Tarnsportpanzer als Wrack gekennzeichnet wurden. Sprungmodule wurden gestartet, als sich die Sturmmarines durch die Ruinen bewegten, um sich in einer weiteren Angriffsbewegung auf eine Einheit Centurion-Devastoren der Ultra Marines zu stürzen. Ein weiterer taktischer Trupp links von ihm stürmte nach vorne, mit dem Ziel die Präfektur einzunehmen.
Die Einheiten der World Eaters bewegten sich schnell durch die Ruinen, um das Niemandsland zwischen ihnen und ihrem verhassten Feind zu überbrücken.
Plötzlich heulten erneut Bremsturbinen einer Landungskapsel auf. In der ganzen Umgebung gingen Landungskapselen der Legion der Ultra Marines auf dem Planeten nieder. Sie stammten von einem bewegungsunfähig geschossenen Angriffskreuzer. Die Besatzung gab ihr Schiff gerade zur rechten Zeit auf, bevor es Minuten später den Himmel wie eine explodierende Sonne erhellte.
Die Landungskapsel lug mit einem lauten Knall in den Ruinen ein, die Türen wurden aufgesprengt ein taktischer Trupp stürmte auf das Schlachtfeld, um den Verlust ihres Schiffes zu rächen. Der Trupp stürmte Richtung Präfektur und schoss im Laufen auf den Sturmtrupp der World Eaters. Meltergeschosse, heiß wie kleine Sonnen, ließen Rüstungen und Plastbeton schmelzen, Boltergeschosse explodierten zwischen den feindlichen Marines und sprengt Cermaitplatten in einem Nebel aus Blut und Fleischstücken von den Rüstungen. Im Geschosshagel wurden fünf Marines der Word Eaters tödlich getroffen, zumindest so schwer verwundet, das selbst die Schlachternägel nicht genug Endorphine und Hormone ausschütten konnte um die Marines zum weiterkämpfen zu bewegen.
Explosionen erschütterten die rechte Flanke, und ließen die geschwärzten Überreste der Gebäude erzittern. Lord Skardur wusste sofort, das die Explosionen die Einschläge des Kampfgeschütz der Vindicatoren waren. Verlustkolonne blinkten an der linken Seite seines Helmvisors, eine weitere Explosion erschütterte das Schlachtfeld, sein Helm verdunkelte seinen Visor bevor er vom grellen Explosionsblitz des Reaktors des Mortis-Contemptors geblendet werden konnte. Plötzlich zeigte das Display seines Helms eine Veränderung der planetaren Gravitation an. Er blickte nach links und konnte zusehen, wie seine Veteranenbrüder Hudras und Krom'dee von einem Strahl einer Gravwaffe getroffen wurden, und die örtlich ansteigende Gravitation ihre Rüstungen verformte und die eingeschlossenen Körper zerdrückte. Blut spritze aus den Gelenken und seine Brüder starben langsam und qualvoll ohne Hoffnung das ein Apothecarius sie retten konnte. Er wusste, er musste aus dem Wirkungsbereich dieser Waffe, sonst würde er nicht mehr lange seinem Herrn, Lord Angron dienen können. Der blinzelte durch die Anzeigen seines Helmvisors, die Gefechtsanzeige zeigte einem taktischen feindlichen Trupp der auf der rechten Seite der Präfektur Stellung in einer Ruine bezogen hatte.
Er wusste, dass der Kampf auf Messers Schneide stand: „Los Brüder, für unsren roten Engel, Lord Angron!“ Er zeigte mit seiner Paragonklinge auf den Feind vor ihnen: „Vorwärts tötet sie alle, läßt unseren sie unsren Hass spüren und ihre leblosen nutzlosen Körper in den Stau werfen!“
„Für Angron!“ antwortete sein verbliebener Trupp schreiend. Und sie stürmten zwischen den Ruinen über das Schlachtfeld um ihre Waffen in Blut zu tauche.
Er erkannte, das seine zugesagt Verstärkung südlich von ihrer Position aus dem Immaterium teleportiert wurde, und auf die feindlichen Marines schoss.
Die Zeit, für ein weiteres taktischen Vorgehen war nun vorbei, das wusste Lord Skardur mit Bestimmtheit. Man konnte die World Eaters nicht an der Leine führen. Sobald das erste Blut floss, musste man einfach ihrem Hass die Oberhand gewähren lassen. Im Sturmlauf erkannte er, das sich die Sturmmarines auf der linken Seite zurückfallen ließen. Er hoffe das der verantwortliche für dieses Zurückweichen nach dem Kampf noch leben würde, er würde ihm persönlich das Genick mit bloßen Händen brechen.
Ungezielte Schüsse peitschten ihnen entgegen, sein Kommandotrupp wurde mit Abwehrfeuer eingedeckt, aber es war ihm egal, er nahm keine Notiz mehr davon. Lord Skardur schoss mit seiner Archaeotech Pistole und ein blau behelmter Kopf explodierte in einer Fontäne aus Blut, im Blutrausch sprang er über eine hüfthohe Mauer, brüllte dem feindlichen Truppführer eine Herausforderung entgegen, ließ ihm aber keine Zeit sich zu entscheiden, er rammte einen weiteren Feind mit seiner linken Schulter zur Seite und schmiss ihn zu Boden. Skardur deckte den Sergeanten der Ultramarines mit gezielten Schlägen seiner Paragonklinge ein, traf ihn hart zwischen Schulter und Hals. Die Klinge, seit den Vereinigungskriegen in seinem Besitz, schnitt tief in das Ceramit der Panzerung, durchtrennte Knochen und Muskeln. Skarbur trat nach seinem Gegner um seine Klinge wieder frei zu bekommen, dass der feindliche Kämpfer unter einem Blutschwall nach hinten gegen eine Wand taumelte und unter einem schmerzerfüllten Stöhnen in den Staub rutschte. Skarbur schoss mit seiner Pistole auf den tödlich verwundeten Gegner und der Schuss traf den Ultramarine in die Brust, und beendete seine Qualen. In einer fließenden Bewegung wirbelte er um seine eigene Achse, traf einen weiteren feindlichen Soldaten mit seiner Klinge oberhalb der Hüfte. Auch hier schnitt seine Waffe tief in die Rüstung, einen Wimpernschlag später traf ein seinen Feind ein zweites Mal, am Kopf und spaltete sein Helm. Sein Gegner brach auf der Stelle tot zusammen. Skarbur schaute sich um, die Ultra Marines waren alle getötet worden. Die Ruine glich einem Schlachthaus. Sein Neocortex Implantat pumpte Endorphine in seinen Körper, im Blutrausch schaute er sich um, und konnte noch erkennen, wie sein Standartenträger den letzten verbliebenen Ultramarine tötete indem er sein Energieschwert in den Brustkorb seines Feindes rammte. Der Rest seines Trupps lag sterbend zwischen ihren Feinden.
Lord Skarbur blinzelte durch die taktischen Anzeigen in seinem Helm. Die Ultramarines waren an den Flanken auf dem Rückzug, er war Zeit das Zentrum des Schlachtfeldes zu sichern. Er griff seine Waffen fester und stürme aus der Ruine. Die beiden Vindicatoren waren sein Ziel. Plötzlich ertönte eine Annäherungswarnung in seinem Helm, und um ihn herum explodierten Raketen und eine Garbe einer feindlichen Sturmkanone ließ Trümmer um ihn herum wie Schrapnelle durch die Luft fliegen. Durch die Druckwelle der Explosionen wurde er durch die Luft geschleudert und schlug hart auf den Boden auf. Die Optik seines Helms flackerte kurz und fiel dann komplett aus. Skarbur sprang auf, kam federt in Kampfhaltung auf die Beine und erwartete den nächsten Beschuss. Er nahm seinen Helm ab, und warf ihn in den Staub. Vor ihm lag sein Standartenträger, er hatte durch die Explosionen ein Bein und den linken Arm verloren, und Skarbur sah, wie das Leben in den Staub der zerstörten Stadt sickerte. In diesem Moment hörte er das Stakkatohämmern der Kheres Sturmkanonen, der Beschuss lag genau im Heck des einem Artilleriepanzer, die schweren Geschosse zerfetzen das Heck und der Panzer explodierte in einer gewaltigen Explosion.
Der zweite Panzer fuhr langsam auf ihn zu. Skarbur rannte so schnell er konnte auf den Vindicator zu, sprang mit einem gewaltigen Satz über das Belagerungsschild und landete leichtfüßig auf dem Chassis, griff nach der Turmluke und unter aufbringen seiner gesamten Kraft, sodass seine Nackenmuskeln so sehr anschwollen, dass er befürchtete seine Sehnen würden abreißen und die Schlachternägel an seinem Schädel Funken sprühten, riss er den Lukendecken ab, schmiss zwei Sprenggranaten in die offene Luke und sprang mit einem Hechtsprung vom Artilleriepanzer hinunter. Noch im Abrollen explodierten die Granaten und dicker schwarzer Raum quoll aus der Luke. Zufrieden mit der Welt, ließ Lord Skarbur seinen Blick über den mit Trümmern übersehen Platz schweifen. Er hörte Bolterschüsse und Explosionen auf dem ganzen Schlachtfeld, Raketen explodierten in einer Ruine und er konnte immer noch das Hämmern der Sturmkanonen hören. Der Geruch von Blut und Khordit erfüllte sein Herz mit Freude und eine Art lächeln huschte über sein, durch Narbengewebe und Blut verunstaltetes Gesicht, das es eine Sekunde wie eine dämonische Fratze aussah.
Plötzlich sah er aus dem Augenwinkel einen Schatten. Wie aus dem nichts raste ein Stormtalon der Ultramarines im Tiefflug durch die ehemalige Pachtstraße und die Welt um ihn herum explodierte. Raketen schlugen um ihn herum ein, die Schüsse der Sturmkanonen trafen ihn, ließen Ceramit und Plaststahl von seiner Rüstung platzen, er merkte wie die Luft aus seinen Lungen gepresst wurde, sein linker Lungenflügel riss und sein rechter Oberschenkelknochen brach. Die Angriffsflieger flog so tief, das er mit einer Klinge versuchte ihn zu treffen. Die Schüsse seiner Pistole trafen die Panzerung und er sah wie ein Schuss die Panzerung durchschlug, aber keinen wirklichen Schaden anrichten konnte. Sein Mund füllte sich mit Blut, als er aufstand merkte er wie die Knochenenden seines Oberschenkels aufeinander rieben. In seinen Ohren hörte er ein hohes Fiepen durch die Explosionen. Er humpelte Richtung Norden, wollte sich wieder mit seinen verbliebenen Truppen vereinen, während sein verbesserten Körper versuchte seine schweren Wunden zu heilen.
Sein Weg führte ihn durch die Ruinen, wo er vor Minuten den taktischen Trupp der Ultramarines vernichtet hatte. Um ihn herum tobte der Kampf weiter, jede Seite wollte den Sieg, leider wusste Lord Skabur nicht, wie es um seine Truppen stand. Die Schüsse wurden weniger, sein Gefechtsvox war durch die Explosionen ausgefallen. Seine Rüstung war zerbeult, und Funken sprühten aus den elektrischen Leitungen, sein Körper hatte tiefe Wunden, aber er spürte keine Schmerzen.
Als er die Ruine durchquerte, sah er den verbliebenen Mortis-Contemptor, der anscheinend im Nahkampf mit einem Marinetrupp stand. Sofort, verströmte das Neocortex Implantat Endorphine in seinem Körper, sein Blutdurst war noch nicht gestillt. Lord Skabur stürmte so schnell er konnte aus der Ruine, die Panzerplatten seines Beins stabilisierten seinen Lauf.
Jetzt erst sah er einen neuen Truppentransportpanzer der Ultramarines auf die Straße einbiegen, die Salven des schweren Bolters lag genau im Ziel. Ein Boltergeschoss durchschlug seinen Brustpanzer, ein weiteres Boltergeschoss streifte seinen Kopf. Die direkten Treffen ließen ihn um die eigene Achse wirbeln und schleuderten ihn gegen eine Plastbetonwand. Seine Waffen entglitten seinen kraftlos werden Händen. Er merkte wie sich sein Blick trübte, spürte das sein sekundäres Herz zerrissen war und sich seine Lungen schnell mit Blut füllten.
Sein letzter Gedanke galt seinem Lord, Angron dem roten Engel, und er hoffe inständig, dass er die ihm übertragenen Truppen zum Sieg geführt hatte, und sein Primarch stolz auf ihn sein würde.

Der Kampf der beiden Legionen tobe weiter. Keine Seite konnte einen wirklichen Vorteil aus diesem Gefecht ziehen, und die Legion, die frische Truppen in den Kampf werfen würde, würde das Gefecht um den Platz der Präfektur für dich entscheiden können.

Unentschieden.


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13.02.2014 14:15
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Tarquam
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RE: Fotos: Kampf um Ultramar

Schöner Text, allerdings sind beide Legionen eh schon immer etwas schwach auf der Brust gewesen Smile


..he who does not try, will never succeed..

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13.02.2014 15:21
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Lexy
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Beitrag: #53
RE: Fotos: Kampf um Ultramar

Dankeschön... aber lieber etwas schwach auf der Brust, als sich schwarz ärgern... weil man Papa immer schön am Rockzipfel hängt und um seine Aufmerksamkeit buhlen muss....Icon_biggrin


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Tarquam
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Beitrag: #54
RE: Fotos: Kampf um Ultramar

Von wegen! Wirst schon sehen wenn deine Legion von Vulkans Zorn getroffen wird!


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13.02.2014 16:07
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Lexy
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Beitrag: #55
RE: Fotos: Kampf um Ultramar

hmm, warrte, ich hab noch den Satz im Ohr och, ich lasse den zweiten Nemesis Ritter raus, und packe mal Blödsinn rein, sonst wird es echt zu hart für die World Eaters....
Ich denke, nur für Dich, werde ich mir ne World Eater Dakkaliste ausdenken, es macht einfach keinen Sinn Echsenfleisch aus den Ritzen zu puhlen...


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13.02.2014 16:23
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Tarquam
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Beitrag: #56
RE: Fotos: Kampf um Ultramar

Da hatte ich ja auch die schwächlichen grauen Ritter dabei, dieser Fehler wird mir nicht noch einmal pasieren.


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13.02.2014 17:02
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Mshrak
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Beitrag: #57
RE: Fotos: Kampf um Ultramar

Sascha. Wenn du den We schon nicht mit GK kommen kannst, was sollen denn dann deine Froschkrieger in Grün gegen die ausrichten. Große Worte und nur viel Würfelglück dahinter..... Icon_biggrin


Meine Strasse....mein Leben.....mein Blog

Zitat aus der GW-Fanworld:
"...Welche Armee stellt einen schwächlichen Schlumpf aufs Schlachtfeld, der dafür sorgen kann, dass alle weglaufen und gibt ihm nicht mal ein T-Shirt mit auf den Weg, während alle anderen mit Schutzschilden rumlaufen..."
13.02.2014 18:14
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Lexy
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Beitrag: #58
RE: Fotos: Kampf um Ultramar
























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15.01.2016 23:21
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Lexy
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Beitrag: #59
RE: Fotos: Kampf um Ultramar




































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13.02.2016 21:47
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Beitrag: #60
RE: Fotos: Kampf um Ultramar

Schöne Bilder vom Garagenkampf Smile


No bastard ever won a war by dying for his country. He won it by making the other poor dumb bastard die for his country.
(George S. Patton)

Manuel B.

14.02.2016 10:54
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