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World Eaters vs. Harlequins
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Lexy
Rudelwolf
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World Eaters vs. Harlequins

Mission: aus dem Isstvan III Buch: Ambush! und Dominion....


Harlequine....was soll ich sagen, die 12. Legion bewegte sich auf durch eine Ruinen Stadt, dessen Name und der Name des Planten schon lange in Vergessenheit geraten sind, und befand sich plötzlich in einem geschickt Hinterhalt der Eldar.
Doch dank eines blinkenden Auspex konnte der Hinterhalt zu früher Zeit entdeckt werden.
Das Gelände rings um die Medusa= Vindicator musste unter allen Umständen gehalten werden.


Orbitales Bombardement Aufgrund eines Schrottcodes nicht zielgenau....
Yeah... First Blood... der Sicarian kann ein Eldar Starweaver zerstören. Voidweaver durch Spartan zerstört...
Artilleriefeuer liegt im Ziel, Explosionen eines Starweavers...

























Nach lagen hin und her hat der Preator der 12. Legion den Sieg über die Zeit gerettet...
3:0; First Blood, Warlordkill, und mehr Einheiten getötet als verloren... die Missionsziel, nun ja sprechen wir nicht davon...


Um es mit den Worten meines alten Kali-Trainers zu sagen:
"Wenn Du einen Hammer in der Hand hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus!!"

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.10.2015 12:22 von Lexy.

15.10.2015 12:03
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Hohlhupe
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RE: World Eaters vs. Harlequins

Ja das war eine schöne und harte Schlacht. Ich wäre ja gern noch mit irgendwas auf die Missionsziele gehüpft, aber ich hatte nur noch Charaktere auf der Platte am Leben hatten die Harlequine mal nicht den letzten Lacher. Icon_wink

16.10.2015 20:10
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Lexy
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RE: World Eaters vs. Harlequins

Nachdem ich aber nochmal in mich gegangen bin, wir haben tatsächlich nur 4 Runden gespielt, und das offizielle Endergebnis waren 3:2 weil ich beide Eliteeinheiten verloren haben und bei dem gewählten Kriegsritus Pride of the Legion gibt es nochmal jeweils einen Punkt für den Gegner...

In diesem Sinne....


Um es mit den Worten meines alten Kali-Trainers zu sagen:
"Wenn Du einen Hammer in der Hand hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus!!"
17.10.2015 10:26
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Lexy
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RE: World Eaters vs. Harlequins

+++ Koordinaten 45.223.343,12 53.644.323,98
+++ Position: 12. Legion: World Eater, 257.7 Unterstützungskompanie
+++ Verschlusssache Vorgang GE//8273.54/-2/23//2.1
„Captain Sukov, wir haben eine verstümmelte Nachricht des Zerstörers Deserved Hate empfangen. Wir haben Kontakt, schnell näher kommend!“
„Legionäre, wir haben von der Flotte einen Kontakt gemeldet bekommen, die Verbindung ist abgerissen, wir sind auf uns gestellt.“

Seine zusammengewürfelte Truppe stand in den Überresten der verbrannten Stadt, die vor zwei Standarttagen aus dem Orbit bombardiert worden war. Die Ruinen schwelten und qualmten noch nach dem entfachten Feuersturm. Aus dieser Stadt war innerhalb der ersten Stunden der feindliche Gegenangriff auf die Landungszone der 12. Legion geführt worden. Sie kämpften mit Bolter und Kettenaxt gegen die feindlichen Truppen, warfen den Feind aus der heißen Landungszone. In derselben Sekunde bombardierte die Legionsflotte diesen Sektor und entfachte einen alles verschlingenden Feuersturm.
Wie es schien hatten sich die menschlichen Feinde mit einer Xenorasse verbündet und mussten für diesen Frevel vom Angesicht der Galaxis verschwinden, auch wenn die Xenos der Legion noch nicht offen entgegen getreten waren, er freute sich auf einen wirklichen Kampf und nicht nur das Abschlachten von minderwertigen Menschen.

Durch blinzeln schaltete er durch die taktischen Anzeigen auf seinem Helmvisor. Seine Nerven waren in freudiger Erregung angespannt. Durch die Außenkameras des Spartan Sturmpanzers konnte er auf einem Monitor die Umgebung beobachten, die Elitekämpfer seiner Kompanie in Cataphractii Terminatorrüstung saßen, zur Untätigkeit verdammt, im Innenraum des Panzers und versuchten ihre Konzentration zu halten und brüsteten sich mit ehemaligen Kämpfen. Er sah die zusammengewürfelte Truppe in Deckung liegen, einen taktischen Unterstützungstrupp, eine Medusa und ein Sicarian Kampfpanzer, Überreste seiner eigenen Kompanie. Sein Freund Sha’rak, Signalmeister seiner Kompanie befehligte den Unterstützungstrupp. Er konnte sehen, das Sha’rak aus dem Rhino schaute, die Umgebung beobachte und an den Reglern seines Auspex drehte. Hinter ihm lag der Deltafang, ein Veteranentrupp der 24. Kampfkompanie in Deckung. Wie es schien war er der ranghöchste Offizier in diesem Sektor, die Voxverbindungen waren zusammengebrochen, es gab nur sporadischen Kontakt zur Flotte, es reagierte das Chaos der Krieges, niemand kannte den Frontverlauf oder die Stellungen des Feindes. Aber so kämpfte seine Legion.
„Wir haben ein Signal, schwer zu erkennen, wahrscheinlich abgeschirmt, die Bewegungsvektoren kommen schnell näher, Sichtkontakt wahrscheinlich in 20 Sekunden, berechnete Zielkoordinaten, Wahrscheinlichkeit zu 88,5% zutreffend, Übertragung in 3 Sekunden…“, die mechanische emotionslose Stimme Sha’rak ertönte in seine Helm. Seit ein Orkxeno mit einer scharf geschliffenen grobschlächtigen Metallklinge seine Kehle zerfetzt hatte, sprach Sha’rak mit einer mechanischen Computerstimme.
Der Sicarian Kampfpanzer startete seinen Motor, schwarze Rußwolken qualmten aus den Abgasrohren. Der Panzer wechselte seine Stellung, die Ketten wirbelten heiße Asche und Glutfunken auf. Die automatischen Kameras seines Sturmpanzers zoomten auf ein mögliches Ziel. Bunte Jetbikes schossen durch die Ruinen. Sie waren schnell, sehr schnell, dass der Maschinengeist Probleme hatte den Jetbikes zu folgen. Er hatte diese Jetbikes noch nie in Bewegung gesehen, wie ein Graxil, einem Raubfisch seiner Heimatwelt, schossen sie durch die ausgebrannten Ruinenschluchten. Eldar, die bunte Zeichnung, die Karos, das müssten Harlequine der Eldar sein. Eldar, er hatte noch nie gegen sie gekämpft, kannte sie nur aus Erzählungen, groß gewachsen, schlank, eher zierlich, bewegten sich wie im Tanz, sehr schnell, extrem tödlich. Mal schauen was diese schwächlichen Xenos gegen seine Monofilamentklinge ausrichten konnten. Endlich traten uns die Xenos offen gegenüber.
In diesem Moment zerriss ein lauter Knall die Luft, selbst durch die schwere Panzerung des Sturmpanzers schmerzte der Knall in den Ohren, die Medusa feuerte, die Druckwelle ließ den Spartan leicht wackeln. Im selben Moment fingen die Autokanonen des Sicarian an zu feuern.
Das Bild auf dem Monitor wurde kurz weiß, die Laserkanonen des Spartan hatten gefeuert, die Blende der Kamera konnte den Lichtblitz nicht verarbeiten. In der nächsten Sekunde konnte man ein Jetbike mit einer schwarzen Rauchwolke abstürzen sehen.
„Treffer, versenkt…“ murmelte er mehr zu sich selbst.
Über das Vox hörte er Legionär Uklar jubeln,
„Deltafang, Artilleriebeschuss liegt im Ziel, klare Treffer!“
„Abschuss bestätigt!“ bellte der Richtschütze des Sicarian ins Vox. „ Eldar springen aus dem brennenden Bike!“
Explosionen hallten durch die Ruinenschluchten, er beobachte die Entwicklung über die Monitore und die Gefechtsfeldanzeige in seinem Helm, Bewegungsvektoren, Eldar in bunten Rüstungen huschten durch die Trümmer, wichen tödlichen Schüssen tanzend aus, feuerten in fließenden Bewegungen ihr Waffen ab, die Bewegungen der Xenos hatten etwas hypnotisierendes, er beobachte wie gebannt mehrere Sekunden den Monitor, konnte seine Blick nicht von den diesen fremdartigen Xenowesen lösen, bis, ja bis er wieder das Gefechtsvox in seinem Helm wahrnahm. Er schüttelte seinen Kopf, hasste sich selbst, dass er sich von diesem Xenopack einlullen ließ.
„ Schwere Feuer auf unsere Position,…“ Explosionen hämmerten über sein Vox, „Waffen zerstört, schwerer Motorschaden, unsere Rhino ist Schrott, müssen ausbooten!“ es war die Stimme seines Freundes.
„Gute Jagd wünsche ich Dir, alter Freund!“ dachte er bei sich.
Das Gefechtsdisplay in seinem Helm zeigte, dass das zweite Rhino des Veteranentrupps auch ausgefallen war. Anscheinend hatte ein Jetbike der Eldar das Rhino gerammt oder zumindest hatte die Xenobande es irgendwie geschafft das Rhino zu zerstören. Das Jetbike verschwand auf dem Gefechtsdisplay. Die Veteranen mussten das Jetbike wahrscheinlich mit ihren Boltern vernichtet haben.
Der Spartan drehte sich auf der Stelle, über das Vox kamen im Sekundenbruchteil Statusmeldungen, ihre Situation war durchaus angespannt, die Xenos bewegten sich schnell auf sie zu, die östliche Flanke wurde durch den Deltafang gehalten, er wusste dass diese furchtlosen Veteranen diese Seite nie aufgeben würden. Die westliche Seite war gefährlich offen, auf einem Gefechtsmonitor vor ihm konnte er erkennen, dass sich die Xenoeinheiten schnell aus dieser Richtung auf ihr Zentrum vorbewegten.
„Vorwärts Legionäre, macht mich stolz!“, mit diesem Worten schlug er auf den Öffnungsmechanismus der Sturmrampe, die sich lautlos hydraulisch öffnete. Aschewolken wirbelten in den Innenraum ihres Panzers.
„World Eaters nach vorn!“, hörte er den Schachtruf seiner Elitelegionäre. Er stürmte an der Spitze seines Trupps vorwärts und konnte die schweren Schritte seiner Krieger, trotz des Gefechtslärms um ihn herum, hören.
In diesem Moment, übertönte das Geschütz der Medusa alles um ihn herum. Die Druckwelle des Schusses ließ in kurzfristig taumeln, es pfiff in seinen Ohren, alle anderen Geräusche hörte er nur noch, als ob er sich unter Wasser befand, wie durch einen Filter. Er konnte das Kordit richten, er hatte den metallischen Geschmack von den verbrannten Treibladungen im Mund. Er spürte die Druckwelle der Explosion des Artilleriegeschoss, sie warf ihn in die andere Richtung. Er sah den Explosionsblitz, er konnte einen zerfetzten blutigen Leichnam eines Xenos wie eine Puppe durch die Luft fliegen sehen. Die Medusa schoss auf Sicht, der Feind war da, er liebte es, in der Mitte der Schlacht. Er zog im Laufen seine Plasmapistole und fasste seine Monofilamentklinge fester.
Plötzlich, die Jagdsicht seines Helmvisors entdeckte eine Bewegung, die nicht mit einem übereinstimmenden Transpondersignal gekoppelt war. Er erkannte einen Eldar, in schwarzer Rüstung. Der Eldar war eher ein Schemen, er bewegte sich wie eine Flüssigkeit durch die Ruinen. Durch blinzeln, wählte er den Eldar als Ziel aus.
„Feuer frei auf mein Z…“, er brachte den Satz noch nicht einmal zu Ende, er sah einen gleißenden Lichtblitz neben sich und konnte das Bellen des schweren Bolters hinter sich hören. Die Schüsse lagen im Ziel, aufgewirbelte Trümmer flogen durch die Luft, Der Cataphractiitrupp fing nur einen Sekundenbruchteil später an auf das angewiesene Ziel zu feuern. Plasmafeuer, mehrere zehntausend Grad heiß ließ Staub und Trümmer zu schwarzem Glas schmelzen ein Melterschuss schmolz sich durch ein Plastbetonwand, ließ Armierungseisen weiß glühen und den Beton wie Lava auf den Boden tropfen, aber er konnte seinen Augen nicht trauen. Der Feind war schnell, er tanzte mühelos durch das ihm entgegenschlage Feuer. So etwas hatte er noch nie gesehen, er schien mühelos allen Schüssen ausweisen zu können, ohne einen Kratzer davonzutragen. Er faste seine Paragonklinge fester und stürme auf seinen Gegner zu, der Eldar ließ zwei lange Dolche in seine Hände gleiten, und stürme auf seinen Trupp und ihn zu, mit einem Salto sprang er über ihn, sodass die Monofilamentklinge ins Leere schlug, wich einer Energiefaust aus, tauchte unter einem Hammer hindurch, kletterte an einer Cataphractii Rüstung nach oben und stieß einen Dolch durch den Helmvisor des Krieger. Aus dem Helm schlugen Funken und die Knie des Legionärs gaben nach, der Eldar stieß sich wieder ab, wirbelte durch die Luft und sprang mit den Dolchen voran auf den nächsten Legionär zu, aber dieses Mal konnten die Dolche die schwere Terminatorrüstung nicht durchdringen. Er tanzte weiter durch den Trupp kam wieder auf ihn zu, parierte die schnellen Schläge der Paragonklinge mit den Dolchen und entfernte sich aus dem Nahkampf, die schweren Cataphractii Rüstungen waren einfach zu langsam für den Eldar. Er drehte eine Pirouette, wirbelte mit den Dolchen herum, schien ihm einen spöttigen Gruß zuzuwerfen und verschwand zwischen den Ruinen, zumindest sah er, dass der Eldar blutete, was blutet kann auch getötet werden. Er schaute sich um, das tödlich verwundete Mitglied seines Trupps lag am Boden, zuckte im Todeskampf.
Ihm blieb keine Zeit, die westliche Line droht zu fallen, der schwarzgekleidete Eldar war verschwunden, und es strömten weiter Eldartruppen in bunten Rüstungen aus den Ruinen. Er wusste sie kommen zu spät, plötzlich waren die Eldar da. Ein Trupp bracht Sprengladungen am Heck des Kampfpanzers an, Sekunden später explodierte der Motor, Rauch quoll aus dem Turm. Auf dem Gefechtsdisplay in seinem Helm erlosch das Signal der Medusa, der Veteranentrupp verlegte schnell in nördliche Richtung, um gegen weitere Xenos vorzugehen.
„Es sind zu viele, haben schwere Verluste erlitten, setzen uns in südliche Richtung ab!“, es war Sha’rak, er konnte den erhöhten Stress aus der mechanischen Stimme heraushören, aber Sha’rak musste alleine klar kommen, er wollte die Xenos töten, die seinen Sicarian gesprengt hatten.
Die Cataphractii folgen ihm so schnell sie konnten, im Laufen feuerte er mit seine Plasmapistole auf den Feind, das heiße Plasma ließ den getroffenen Xeno sofort verdampfen. Hinter ihm feuerte die Maschinenkanone und traf einen Eldar mitten in die Brust. Durch den Treffen wurde der Körper gegen den brennenden Panzer geschleudert, und verschwand in den Flammen. Sie hatten den Feind überrascht, sein Trupp griff an, ein Eldar, es schien der Anführer des Trupps zu sein, zeigte mit seiner Waffe auf ihn, aber sein Sarge wollte diesen Nahkampf, schwang seinen Hammer, war aber zu langsam, der Feind wehrte scheinbar gelangweilt den Hammer ab und schoss seinem Feind in den Kopf, die Wucht des Schusses schleuderte den toten Legionär nach hinten, aus dem Augenwinkel konnte er sehen, wie ein Feind einem Legionär ein Energieschwert in den Bauch rammte, das es mindestens 40 Zentimeter aus dem Rückenpanzer herausragte. Das Blut dampfte und kochte auf der Klinge, schwer verwundet ließ der Legionär seinen Kombibolter fallen griff den Kopf des Eldar und drückt zu bis der Helm und Schädelknochen brachen und das Gehirn in einer grauen blutigen Masse aus den Rissen des Helms trat. Ein Eldar versuchte unter einem Hammerschwung abzutauchen, aber wurde in diesem Moment von einer Salve Boltergeschossen getroffen, die massereaktiven Geschosse ließen den Körper in einer Fontäne aus Blut, Fleisch, Knochen und Rüstungsfragmenten explodieren. Ihn traf ein Schlag, der von seinem Schulterpanzer abprallte, ein Salve Shuriken traf ihn in die Brust, die Wucht des Aufpralls ließ ihn einen Schritt zurücktaumeln, aber die Salve konnte eine Rüstung nicht durchdringen. Er schlug mit seinem Schwert zu, trennte die Hand des Eldars ab, der auf ihn geschossen hatte, die Waffe feuerte noch immer, als sie zu Boden fiel. Ein zweiter Schlag mit seinem Schwert traf den Unterleib des Eldar und ließ dessen Gedärme auf seine Füße fallen, er weitere Schlag in seiner Richtung, den er mit seinem Unterarmschiene parierte, sein Gegenschlag traf seinen Gegner zwischen Hals und Schulter, Blut spritze und färbte seine Rüstung rot, der Xeno fiel in zwei Teilen zu Boden. Es schaute sich um, er hatte nur einen Mann verloren, einer war schwer verletzt, aber der Feind lag tot oder sterbend zwischen den Trümmern. Ein schwer verwundeter Xeno versuchte noch zu einer Schusswaffe zu kriechen. Hasserfüllt und mit einem Grunzen trat ihm ein Mitglied seines Trupps gegen den Kopf, dass man die Knochen brechen hören konnte.
„Keine Gefangenen!“
„Wenn man Gefangene hätte haben wollten, wären die Zwölfte nicht hier!“
Er hatte kurz Zeit das Gefechtsdisplay zu studieren, die Lage war angespannt. Der Deltafang und die Reste seiner Kompanie schienen sich im Nahkampf mit den Xenos zu befinden. Schüsse schlugen ihm entgegen, weitere Feind stürmten auf sie zu, innerhalb eines Wimpernschlages waren die Xenos zwischen ihnen. Zwei Mitglieder seines Trupps wurden sofort getötet, er kämpfe verbissen enthauptete einen Xeno, einem weiteren Xeno schlitze er das Bein von der Hüfte zum Knie bis auf den Knochen auf. Er parierte einige Schläge, aber der Nahkampf fordere sein ganzes Geschick, seine Gegner forderten ihm alles ab. Sie waren schnell, aber zum Glück konnten die Treffer bis jetzt seine Rüstung nicht durchdringen. Vor ihm versuchte ein Eldar mit einem Salto in seinen Rücken zu kommen, er hatte es erahnt, und schoss mit der Plasmapistole, traf seinen Gegner in den Unterleib, das Plasma verdampfte den Körper und die Reste fielen in den Staub, er wirbelte um seine Achse und schaute dem schwarz gekleideten Xeno direkt in die Augen. Sein Trupp lag getötet oder sterbend am Boden und dazwischen eine Handvoll Xenos, im Tode vereint. Er sah sich noch zwei Feinden gegenüber. Der schwarze Eldar kämpfte immer noch mit seinen zwei Dolchen, er bewegte sich so schnell, dass er glaubte die Luft flimmerte. Er hatte so etwas schon einmal gesehen, in einem Spacehulk, als er an der Seite seines Genvater gekämpft hatte, Lord Angron bewegte sich ganz ähnlich im Kampf. Der Eldar griff an, deckte ihn mit Stich und Schlagkombinationen ein, er tanze um ihn herum, seine Parierversuche kamen immer zu spät. Sein Glück war, das die Dolche seine Astartes Rüstung nicht durchdringen konnten. Er versuchte seinen Gegner zu treffen nur zu verwunden, aber er war zwecklos, es schien als ob sein Gegner in die Zukunft sehen konnte und wusste wie er als nächstes agieren würde. In diesem Moment griff der zweite Eldar an, sprang mit seinem Energieschwert auf ihn zu, versuchte ihm das Schwert in die Brust zu rammen. Er änderte seine Strategie, ließ seine Plasmapistole fallen, griff nach der Waffenhand, drehte sie nach außen, und schlug mit der Schwertknauf auf dem Hals des Eldars. Sein Gegner taumelte, er bekam einen schweren Schlag in den Rücken, sein zweiter Gegner schien ihm in den Rücken gesprungen zu sein. Er musste seine Gegner loslassen, der Eldar taumelte weg, schien nach Luft zu ringen. Er wirbelte um die eigene Achse in der Hoffnung den anderen Eldar zu treffen, aber er sprang in die Luft wich der Klinge problemlos aus und traf ihn mit der Fußspitze am Helm. Der Visor splittere und scharfe Kristalle zerschnitten sein Gesicht. Mit der freien Hand löste den Helmverschluss und nahm den kaputten Helm von seinem Kopf. Er konnte den schwarz gekleideten Eldar nicht mehr sehen, auch der andere Eldar versuchte zu entkommen.
„Hier geblieben, dreckiger Xenoabschaum!“, brüllte er und rannte dem taumelden Eldar hinter her. Sein Gegner dreht sich um, versuchte den Schwertschlag zu parieren, konnte aber in die Parade des brutal aufwärts geführten Schwerthiebs keine Kraft bekommen. Er schlug durch die zu schwache Parade, und traf seine Gegner in den Unterleib. Tödlich getroffen viel sein Gegner zu Boden. Wo war der Schwarze? Verdammt!
Er hörte schnelle Schritte hinter sich, wirbelte herum, schaffe es aber nicht rechtzeitig. Der Xeno schien all seine Kraft in diesen Angriff zu legen, ein Dolch stach nach einen Kopf, ein Schnitt bis auf den Knochen, ein stechender Schmerz, sein Sichtfeld wurde eingeengt, ob durch das Blut, das in sein Auge lief, oder ab sein Auge verletzt wurde, er konnte es im Moment nicht sagen. Ein weiterer Schnitt durch sein Unterarmgelenk, seine Armsehnen waren verletzt. Sein linker Arm war nutzlos. Er schlug mit dem Schwert nach seinen Gegner, aber konnte ihn nicht verletzen. Plötzlich machte der Eldar zwei schnelle Schritte zurück.
„Wir werden den Kampf zu einer anderen Zeit weiterführen, Mensch!“, mit diesem Worten verschwand der, und ließ Sukov sprachlos zurück.
„ Die Xenos haben sich plötzlich zurückgezogen.“, er erkannte die Stimme seines Freundes Sha’rak.
„Wir haben schwere Verluste erlitten! Verstehst Du, warum sie geflohen sind?“
Er schaute sich um, jetzt erkannte er den Grund, warum die Eldar sie wahrscheinlich am Leben gelassen hatten. Er konnte ein Schwadron Contemptor Dreadnought durch die Ruinen schreiten sehen, er hörte das Kreischen von Sprungmodulen und zwei Marines in schwarzer Rüstung mit dem Destroyersymbol auf dem rechten Schulterpanzer landeten vor ihm. Die zwei Destroyer hatten leichte Probleme ihren Schwung zu bremsen.
„Captain Sukov, wie ich sehe, hat sich hier der Xenodreck zum ersten Mal offen gezeigt!“


Um es mit den Worten meines alten Kali-Trainers zu sagen:
"Wenn Du einen Hammer in der Hand hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus!!"
18.10.2015 20:17
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Tarquam
Rudelwolf
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Beitrag: #5
RE: World Eaters vs. Harlequins

Sehr sehr geile Geschichte!


..he who does not try, will never succeed..

Into the fires of battle, unto the anvil of war!
19.10.2015 15:37
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