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Dem Queen ihm seine Projekte
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DisposableHero
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Beitrag: #401
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

so, weiter geht's:

13. Schritt: akzentuieren der Blasen auf dem Base & trockenbürsten der grünen "Gitter" mit Warpstone Glow.


14. Schritt: akzentuieren der Blasen mit Warboss Green.


15. Schritt: highlighten der Blasen & trockenbürsten der grünen "Gitter" mit Moot Green.


16. Schritt: Augen mit Averland Sunset bemalen.


17. Schritt: Washen der Augen mit Carroburg Crimson.


18. Schritt: Haut layern mit Loren Forest.


No bastard ever won a war by dying for his country. He won it by making the other poor dumb bastard die for his country.
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Manuel B.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.09.2015 20:13 von DisposableHero.

01.09.2015 19:50
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Beitrag: #402
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

soo... auch die nächsten 5 Ganten (mit Devourer) sind nun fertig:


Das sind dann VIERZIG neue Punkte für meinen Schwarm. Yay.

Da ich jetzt erstmal die Nase voll von Ganten habe, gibt's erstmal ein Modell, was mir 75 Punkte bringen wird:


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Manuel B.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.10.2015 11:21 von DisposableHero.

19.10.2015 11:21
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Beitrag: #403
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Hab das hier zugunsten des Armeeaufbaus in der Fanworld ein bisschen vernachlässigt... aber das hole ich jetzt mal nach.

Die 5 neuen Ganten mit Devourer:



Der komplette 25er-Trupp:




Neurothrope WIP am 31.10.:


Zoantrophen-Trupp mit fertiger Neurothrope am 3.11.2015:





Biovore fertiggestellt am 10.11.2015:



Und weiter geht's wieder mit Ganten:


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Manuel B.

18.11.2015 16:08
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Lexy
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Beitrag: #404
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

The ground have eyes....

pass auf, das da keiner Drauftritt.... Thumb up...


Um es mit den Worten meines alten Kali-Trainers zu sagen:
"Wenn Du einen Hammer in der Hand hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus!!"
19.11.2015 13:00
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Beitrag: #405
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

"Big Hivemother is watching you" Smile

Gestern und vorgestern noch folgendes fertig bekommen:


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Manuel B.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.11.2015 13:23 von DisposableHero.

19.11.2015 13:22
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Miles Imperii
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Beitrag: #406
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Beeindruckende Leistung, Manuel!
Darf ich fragen, was du da für die "Sockel" zum Bemalen der Ganten verwendest?

19.11.2015 17:42
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Beitrag: #407
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Das sind leere Filmdosen... Noch von damals als die Digitalkameras noch scheiße waren und es noch keine Smartphones gab Smile


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Manuel B.

19.11.2015 19:46
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Miles Imperii
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Beitrag: #408
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Ein Relikt aus vergessener Zeit! Hahaha
Na dann schaue ich mich mal lieber nach Ersatz um.

20.11.2015 12:43
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Beitrag: #409
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

am Wochenende noch 2 neue Venomthropes zusammengebaut:


Dazu noch ein WIP-Bild meiner vorerst letzten 5 Ganten:


Zusätzlich habe ich noch einen neuen Biovorenkörper hergestellt und die Tentakel für eine Muculid Spore "gebrütet". Die Mucolid Spore habe ich auch erstmal zusammengebaut, es ist aber noch ein bisschen Green Stuff-Arbeit notwendig, und ich muss noch gucken wie ich das Ding auf dem Base befestige.


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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.12.2015 14:52 von DisposableHero.

01.12.2015 14:48
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Asmodis
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Beitrag: #410
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Sehr schön. Da hast du ja mehr geschafft als ich.
Bin mal gespannt auf die Muculid Spore.


Mein Armeeaufbau: http://www.gw-fanworld.net/showthread.ph...ost3471231
01.12.2015 15:49
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Beitrag: #411
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Kampagne Rising Leviathan I, Schlacht 2

Spielverlauf Teilschlacht 3:

Die dritte Schlacht trugen wir am kommenden Wochenende aus, so dass dieses Mal auch das Gelände neu aufgebaut wurde. Den Würfelwurf zum Aussuchen der Spielfeldseite habe wieder ich gewonnen, so dass ich mich für die Seite mit den kleineren Räumen entschied – so standen die Imperialen in den großen Räumen, was meine Angriffsrouten hoffentlich vereinfachen sollte.
Das Astra Militarum-Kontingent C bestand aus:
1 Höllenhund mit Heavy bolter, einem Schwadron aus 3 Armoured sentinels mit Laserkanonen, einem Lord Kommissar, einem Primaris Psioniker, einem Infanterietrupp mit Laserkanone und Plasmawerfer, einem Infanterietrupp mit Plasmawerfer und einem Infanterietrupp mit Granatwerfer und Raketenwerfer.
Mein Kontingent A fasste meine schnelle Infanterie und Bestien zusammen, unterstützt von Tyranidenkriegern für Synapse und Schwarmwachen als Feuerunterstützung (siehe Aufstellungsbild):


Im Raum unten links standen die 4 Venatoren mit Zangenkrallen, im mittleren Raum die Tyranidenkrieger, in dem L-förmigen Raum von links nach rechts die Schwarmwachen, 4 Venatoren mit Sensenklauen und die 20 Hormaganten. Keiner von uns würfelte eine 1, so dass keine Einheit in Reserve bleiben musste.

1. Zug
Tyraniden:
Die linken Venatoren und die Hormaganten bewegten sich und rannten so weit wie möglich auf die imperialen Gegner zu, die rechten Venatoren positionierten sich so, dass sie durch die Hormaganten Deckung bekommen würden. Die Schwarmwachen bewegten sich nach rechts auf die Seite vom Höllenhund und die Tyranidenkrieger wollten die linken Venatoren beim Angriff auf die 2 Trupps im oberen linken Raum unterstützen, kamen aber dank einer 1 beim rennen nicht sehr weit. Zu schießen gab es nichts, Psi- und Nahkampfphase gab es auch nicht.

Astra Militarum:
Die Armoured sentinels zogen sich in Richtung Tischkante zurück, der Höllenhund fuhr 12“ auf meine Linie zu und der mittlere Infanterietrupp (ohne schwere Waffe, mit Psioniker) bewegte sich von den Venatoren weg. Die Psiphase war entweder ergebnislos oder hatte keine wirkliche Auswirkung aufs Spielgeschehen; in der Schussphase brannte der Höllenhund 5 Hormaganten weg. Der linke und mittlere Infanterietrupp hatten beide kein Ziel, die Schüsse von den Sentinels und dem rechten Infanterietrupp auf die Venatoren am Generator scheiterten an miesen Treffer- und guten Deckungswürfen.


2. Zug
Tyraniden:
Die linken Venatoren stürmten in den Steuerungsraum auf die imperiale Linie zu, die Tyranidenkrieger folgten ihnen in den Raum. Die rechten Venatoren und Hormaganten umzingelten den Höllenhund, die Schwarmwachen bewegten sich ebenfalls auf den Höllenhund zu. Psiphase fiel mangels Psioniker aus; in der Schussphase verfehlten die Tyranidenkrieger mit der Biozidkanone den Psionikertrupp und die Schwarmwachen scheiterten kläglich an der 12er Panzerung des Höllenhunds. Die linken Venatoren schafften den langen Angriff dank Fleet auf den Trupp mit der Laserkanone, verloren 1 LP im Abwehrfeuer und 1 LP an die verzweifelten Attacken der imperialen Soldaten, bevor sie den Trupp dank des AP5 der Zangenkrallen komplett auslöschten. Die rechten Venatoren griffen den Höllenhund an und zerstörten ihn mit genau 3 Streifschüssen. 2:0 für die Tyraniden.

Astra Militarum:
Sentinels und Kommissartrupp bewegten sich auf den zerstörten Höllenhund zu, der Psionikertrupp zog sich etwas von den linken Venatoren zurück. Psiphase ist leider nicht mehr bekannt; in der Schussphase tötete der Psionikertrupp einen Venator. Die Schüsse vom Kommissartrupp und den Sentinels verursachten erneut nur 2 LP-Verluste bei den rechten Venatoren. Der Broodlord aus dem Kontingent B konnte sich scheinbar an die Sentinels anschleichen und ihnen die Laserkanonen verbiegen, als sie die Underengines betreten haben...


3. Zug
Tyraniden:
Die linken Venatoren schafften ihren Instinctive behaviour-Test und positionierten sich direkt vor dem Psionikertrupp, die Tyranidenkrieger bewegten sich weiter auf die Venatoren zu, um diese wieder in Synapsenreichweite zu bekommen. Die Hormaganten und Venatoren stürmten über das Wrack des Höllenhundes hinweg auf den Kommissartrupp zu, die Schwarmwachen folgten ihnen und zerstörten in der Schussphase den vordersten Sentinel. Die rechten Venatoren schafften ihren Angriff den Psionikertrupp nicht (verloren aber keinen LP im Abwehrfeuer), der linke Venatortrupp griff dann den Psionikertrupp und die Hormaganten den Kommissartrupp an. Die Hormaganten verloren im Abwehrfeuer niemanden, aber an den Attacken des Kommissars und der Soldaten starben 4 Hormaganten. Die 11 verbleibenden Hormaganten erschlugen im Gegenzug unglaubliche 7 imperiale Soldaten – dank einer gezielten Exekution des Kommissars bestand der Infanterietrupp seinen MW-Test aber. Die linken Venatoren erschlugen einige Soldaten, verloren im Gegenzug nicht einen LP und überrannten den flüchtenden Psionikertrupp. 4:0 für die Tyraniden.

Astra Militarum:
Die Sentinels bewegten sich nur minimal, schossen auf die linken Venatoren und verursachten... KEINEN Schaden, dank guter Deckungswürfe meinerseits. Die Hormaganten erschlugen die letzten beiden Soldaten des Kommissartrupps und verwundeten den Kommissar, der Kommissar hingegen verwundete die Hormaganten nicht, bestand aber seinen MW-Test. 5:0 für die Tyraniden.


4. Zug
Tyraniden:
Die Schwarmwachen verpatzten ihren Instinctive behaviour-Test und zählten als niedergehalten; beide Venatoreinheiten bewegten sich auf die Sentinels zu und die Tyranidenkrieger versuchten weiter, Schritt zu halten. Beide Venatoreinheiten griffen die Sentinels an, erlitten keinen Schaden im Abwehrfeuer, die Venatoren mit Zangenkrallen verursachten einen Streifschuss, der taumelnde Sentinel trat dabei unglücklich auf einen anderen Venator und verwundete ihn dadurch. Die Hormaganten erschlugen den Kommissar und positionierten sich neu. 6:0 für die Tyraniden.

Astra Militarum:
Der Nahkampf zwischen Sentinels und Venatoren endete ergebnislos.

5. Zug
Tyraniden:
Die Hormaganten verpatzten den Instinctive behaviour-Test, und mussten dann die Sentinels angreifen (die sie nicht verwunden können). Schwarmwachen und Tyranidenkrieger bewegten sich auf die Sentinels zu. Der Nahkampf mit den Sentinels endete erneut ergebnislos… meine Zangenkrallen ließen mich total im Stich.

Astra Militarum:
Ergebnisloser Nahkampf, der anschließende Wurf für die 6te Runde ergab eine 1. Sieg Tyraniden 6:0 (von 7 möglichen Killpoints).

Fazit
hmh, was soll man zu der Schlacht sagen. Ich hatte extremes Glück, was meine Deckungswürfe angeht und mein Mitspieler hatte ziemliches Pech mit Treffer- und Verwundungswürfen, so dass er eigentlich überhaupt keinen Schaden mit seinen Schusswaffen bei mir angerichtet hat (5 Hormaganten, 6 LP bei Venatoren). Besonders, dass die Laserkanonen überhaupt niemanden verwundet haben, obwohl sie doch gegen die Venatoren echt böse hätten sein können. Dazu kamen bei mir sehr gute Renn- und Angriffsbewegungen, so dass sich die imperialen Truppen nicht mehr wirklich gegen die Flut an Nahkämpfern wehren konnten.
An seiner Stelle hätte ich aber wieder versucht, mehr Abstand zu mir herzustellen, so dass eventuell auch mal Angriffe verpatzt werden und es den imperialen Truppen eine zusätzliche Schussphase gewährt. So hatte ich es, auch dadurch dass meine Kreaturen einfach nicht totzukriegen waren, leider ziemlich einfach.

Oberst Klink vom 87th Catachan hatte gerade die Nachricht an die Verteidiger der Planetenoberfläche abgesetzt, dass die aus den Tunnelsystemen hervorströmenden Tyranidenkräfte von den schweren Flammenwerfern der Chimären und seines Höllenhundes vernichtet worden waren, und dass die Höhlensysteme an den Ausgängen zu den Manufaktorien gesichert seien. Nur Augenblicke später spürten die Primaris-Psioniker die fremdartige Präsenz des Symbiarchen, der sich noch lange nicht geschlagen geben wollte. Die Catachaner versuchten hastig, die Höhlensysteme um die 3 Ausgänge zu den Manufaktorien noch provisorisch zu sichern, aber der parallele Angriff der Tyraniden auf die 3 Teilstreitkräfte wurde zu wild und zu entschlossen geführt. Die Angriffe erfolgten mit einer solchen Geschwindigkeit, dass den imperialen Soldaten keine Zeit für effektives Feuer blieb - sobald sie eine Kreatur anvisieren konnten, war diese bereits wieder in der Dunkelheit oder hinter Deckung verschwunden. Selbst die erfahrenen Catachaner waren nur unzureichend für diesen Kampf in den engen Tunneln vorbereitet, so dass innerhalb weniger Minuten sämtliche imperialen Truppen komplett ausgelöscht wurden.
Das Oberkommando an der Planetenoberfläche empfing nur wenige, verstümmelte Nachrichten und verzerrte Bilder. Neben dem Symbiarchen, den man als Anführer der Streitkräfte ausgemacht hatte, befand sich scheinbar ein besonders großer Tyranidenkrieger in den Tunneln. Dieser konnte auf den Videoaufzeichnungen identifiziert werden, als er brennend vom Abwehrfeuer der schweren Flammenwerfer mit seinem riesigen Hornschwert mit einem gewaltigen, horizontal geführten Schwertstreich gleich 2 Scout-Sentinels auf Höhe der Fahrerkabine zerteilte, als wären sie aus Butter. Einer der Primaris-Psioniker sendete noch einen psionischen Hilfeschrei, bevor er von dem Symbiarchen und einem großen Trupp Symbionten angegriffen und von Zangenkrallen durchbohrt wurde.


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Manuel B.

21.03.2016 12:51
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Beitrag: #412
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Mal wieder... aufarbeiten dieses Threads, um ihn mit dem AA in der Fanworld wieder auf eine Linie zu bekommen Icon_wink

Stand am 1.1.2016:


Januar 2016:
WIP der letzten 5 Ganten des 30er-Trupps:


WIP vom Bau des Trygons:


Erfüllung meines Gelöbnisses, Fertigstellung der 5 Ganten am 31.1. um kurz vor Mitternacht:


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Manuel B.

21.03.2016 12:56
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Beitrag: #413
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Februar 2016:
Jetzt im Februar habe ich mal die Gelegenheit genutzt, einige Figuren zu bearbeiten, die schon seit längerem in den Untiefen meiner To-Do-Liste herumvegetieren:

3 "Screamer-Killer-Carnifexe", abgebrochene Teile wieder angeklebt und grundiert:



5 Tyranid Warriors: einen umgebaut als Nahkämpfer mit Rending Claws und Lash Whip & Bone sword, und den ganzen Trupp grundiert:



Trygon fertig zusammengebaut, mit magnetisierten Adrenalindrüsen, und zur besseren Bemalbarkeit in 2 Teilen (auch mit Magnet):




Hive Tyrant zu Fuß: Waffen entfernt, Arme, Waffenoptionen und Adrenalindrüsen magnetisiert und zum großen Teil grundiert:







Tyrant Guard: Waffen entfernt und magnetisiert, Figuren neu grundiert:



Für die Wachen müssen noch einige Waffenoptionen gebaut werden, die Bewaffnung hier entspricht noch den Regeln aus dem alten Codex, wo die Wachen nur eine einzelne Lash Whip erhalten durften. Die Waffenarme haben noch die blaue Grundierung, die ich mal ausprobiert hatte, weil die Wachen ja hauptsächlich aus Panzer besteht. Das Blau bekomme ich mit Washes aber nicht dunkel genug, von daher war das ein einmaliges Experiment.

Und noch mal etwas "volkfremdes"... aufs nächste Turnier geht's mal mit Necrons, denen ich noch etwas mehr AP2-Beschuss zukommen lassen muss:


Und zum Ende noch der WIP-Status des Schwarmtyranten am 29.2.:


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Manuel B.

21.03.2016 13:11
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Beitrag: #414
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Rising Leviathan 2: Invasion, Mission 1: The Swarm Unleashed

Hintergrund:

Die imperiale Welt Satys wand sich bereits vor Schmerzen - die Atmosphäre vergiftet von Billionen fremdartiger Sporen, die Meere aufgewühlt von fremdartigen Monstern, die Dschungel auf der sonnenzugewandten Seite dabei, von einem Teppich aus sich windenden Schrecken verschlungen zu werden. Felsen zerbrachen und Staub wirbelte auf, als sich monströse Sporenschlote aus dem Boden erhoben. Widerwärtige Sekrete blubberten und spritzten, als sich Verdauungsteiche ausbreiteten, wo vorher sonnendurchflutete Wälder standen.
Über allem schwebten die Bio-Schiffe der Schwarmflotte Leviathan am Himmel und verdunkelten die Sterne. Aus Milliarden Augen an Bord der Schiffe beobachtete das Schwarmbewusstsein die Welt, die sie fest im Griff hielt: die Schwärme der Vorhut hatte die schwache Beute bereits komplett ausgelöscht, und die stärkeren Kreaturen zusammengetrieben in isolierte Enklaven auf der sonnenabgewandten Seite des Planeten. Heimlichkeit war jetzt nicht mehr die beste Waffe - jetzt würde der Leviathan seine schiere Überzahl nutzen, um die verbliebene Beute zu erdrücken.
Alle Bioschiffe der Xenosflotte gemeinsam schleusten brodelnde Flüssigkeiten durch chitinartige Kanäle hinunter auf die Planetenoberfläche, faserartige Säcke pumpten plötzlich mit voller Energie und Brutkammern schlugen in fanatischer Bewegung hin und her, als Schwarm um Schwarm von Krieger-Bestien ausgebrütet wurden für die nächste Phase der Invasion. Frische Wellen aus Landungssporen ergossen sich aus Öffnungen in den Bioschiffen, die die Größe von Raumhäfen hatten, und stürzten sich in die Atmosphäre des Planeten. An ihrer Seite stießen riesige, geflügelte Kreaturen mit hinab, denen weder die Eiseskälte des Weltraumes noch die Hitze beim Eintritt in die Atmosphäre etwas anhaben konnte. Der Himmel über Satys verdunkelte sich weiter, als der Schwarm hinabstieg wie das Ende aller Tage. Diejenigen, die bisher überlebt hatten, beobachteten ihre Verdammnis mit leerem, mutlosem Blick.
Gerade als sich die nächste Angriffswelle auf den Planeten ergoss, bemerkte der Leviathan eine Reihe rotrümpfiger Raumschiffe, die sich durch die Blockade über der sonnenabgewandten Seite des Planeten hindurchkämpften. Mündungsfeuer loderte in der Leere des Alls, und der Leviathan fühlte, wie Teile seiner Flotte starben, als sie explodierten oder aufplatzten wie reife Samenkapseln. Er registrierte diese Nadelstiche wie ein Raubtier den Biss seiner armseligen Beute spürt. Verwundert beobachtete der Leviathan, wie die roten Maschinen ihren glühenden Schweif zogen, als sie in die Atmosphäre eintauchten, und beachtete dieses Spektakel nicht weiter. Eine ganze Welt lag dort unten und verlangte Aufmerksamkeit - die gesamte Beute wird pünktlich verschlungen worden sein.

Missionsregeln:
Der imperiale Spieler muss ein Primary Detachment aus dem Codex Astra Militarum wählen, und darf ein Allied Detachment aus dem Codex Adeptus Astartes: Space Marines dazunehmen, um die verbliebenen Krieger des Aurora Chapters darzustellen. Zusätzlich muss er eine zweite Armee, die aus halb so vielen Punkten wie die Hauptarmee besteht, aus dem Codex Adeptus Astartes: Blood Angels aufstellen. Diese "Secondary Force" muss Bruder Corbulo beinhalten und stellt die Landung der schnellen Eingreifstreitmacht der Blood Angels dar, die dem Planeten zu Hilfe eilt, um zumindest das wertvolle Satryx zu bergen.
Der Tyranidenspieler muss sein Primary Detachment aus dem Codex Tyranids wählen, und muss mindestens eine der folgenden Formationen dazunehmen: Incubator Node, Synaptic Swarm and/or Endless Swarm (zu finden im Dataslate Rising Leviathan II - Invasion). Zusätzlich muss der Tyranidenspieler ebenso eine "Secondary Force" aus dem Codex Tyranids wählen, die aus halb so vielen Punkten besteht wie die Hauptstreitmacht. Diese Secondary Force stellt die Streitkräfte dar, die aus den Underengines (die Tunnel, die unter den Manufaktorien zu den Archaeoship Engines führen) hervorbrechen und die imperiale Armee aus ihrer Mitte heraus angreifen.
Mein Spielpartner wählte für seine Hauptarmee ein Primary Detachment aus Astra Militarum und ein Allied Detachment aus dem Codex: Blood Angels, so dass die Schlacht "historisch nicht ganz korrekt" ist. Andererseits enthielt seine Armee sämtliche Überlebenden der ersten Schlacht aus Rising Leviathan I, und meine "Secondary Force" orientierte sich an meiner Armeeliste aus der zweiten Schlacht aus Rising Leviathan I, so dass wir hier selber einen "historischen Hintergrund" erschaffen haben.
Spielfeld 72x48", "Dawn of War"-Aufstellung. 3 Missionsziele in der Aufstellungszone des imperialen Spielers nach normalen Regeln (6" vom Rand, 12" auseinander).
Der imperiale Spieler stellt seine Hauptstreitmacht zuerst auf, der Tyranidenspieler seine Hauptstreitmacht danach. Der Tyranidenspieler hat den ersten Spielzug, Initiative stehlen ist nicht erlaubt. Die Spieldauer ist normal variabel.
Missionsziele: Gehaltene Missionsziele geben jeweils 3 Siegespunkte, First Blood und Slay the Warlord geben jeweils 1 Siegespunkt. Keinen Extrapunkt für Linebreaker.
Sonderregeln: Zu Beginn des dritten Spielzuges betritt die Secondary Force des Tyranidenspielers das Spielfeld über die Spielfeldkante des imperialen Spielers. Zu Beginn des vierten Spielzugs des imperialen Spielers erscheint seine Secondary Force über seine eigene Tischkante (bzw. als Schocktruppen).

Armeelisten:Imperiale Armeeliste ist leider nicht mehr bekannt.

Tyraniden:
Da ich nicht genug Hormaganten besitze, konnte ich den Endless Swarm nicht einsetzen, habe mich aber im Rahmen meiner modelltechnischen Möglichkeiten so weit wie möglich daran orientiert. Auch ein Tervigon wurde eingesetzt, um die Incubator Node darzustellen, aber da die Formation schwächer ist einzelne Modelle habe ich hier auf die Formation bewusst verzichtet.

[1] Tyranids (Combined Arms detachment, Primary detachment)
[2] Tyranids (Synaptic Swarm Formation)
[3] Tyranids (Combined Arms detachment) (Secondary force)

---------- HQ (1 + 1 + 1) ----------
[1] Tyranid Prime (160 points)
- Warlord, Flesh Hooks, Adrenal Glands
- Melee Bio-weapon (Pair of Boneswords)
- Basic Bio-weapon (Scything Talons)

[2] Tyranid Prime (215 points)
- Flesh Hooks, The Norn Crown
- Bio-artefact (The Reaper of Obliterax)
- Basic Bio-weapon (Scything Talons)

[3] Deathleaper (130 points)

---------- Troops (5 + 3 + 3) ----------
[1] 18x Termagants (89 points)
- 14x Spinefists, 3x Devourer, Strangleweb

[1] 30x Termagants (120 points)
- 30x Fleshborer

[1] 30x Termagants (120 points)
- 30x Fleshborer

[1] Tervigon (240 points)
- Stinger Salvo, Toxin Sacs, Electroshock Grubs
- Bio-artefact (The Miasma Cannon)

[1] 20x Hormagaunts (100 points)

[2] 5x Tyranid Warriors (195 points)
- 5x Scything Talons, Toxin Sacs
- 4x Basic Bio-weapon (4x Deathspitter)
- Basic Bio-cannon (Venom Cannon)

[2] 5x Tyranid Warriors (160 points)
- 5x Scything Talons, 4x Devourer
- Basic Bio-cannon (Barbed Strangler)

[2] 5x Tyranid Warriors (220 points)
- 5x Scything Talons, Flesh Hooks, Adrenal Glands
- 5x Melee Bio-weapon (5x Rending Claws)

[3] 7x Genestealers (190 points)
- 7x Scything Talons
- Broodlord (Scything Talons)

[3] 8x Genestealers (112 points)

[3] 8x Genestealers (112 points)

---------- Elite (3 + 0 + 3) ----------
[1] 2x Hive Guard (110 points)
- 2x Impaler Cannon

[1] 2x Hive Guard (110 points)
- 2x Impaler Cannon

[1] Venomthrope (45 points)

[3] Lictor (50 points)

[3] Lictor (50 points)

[3] Lictor (50 points)

---------- Fast Attack (0 + 0 + 2) ----------
[3] 4x Shrikes (166 points)
- 3x Devourer, Adrenal Glands
- 4x Melee Bio-weapon (4x Rending Claws)
- Basic Bio-cannon (Barbed Strangler)

[3] 4x Raveners (140 points)
- 4x Rending Claws

---------- Heavy Support (1 + 0 + 0) ----------
[1] Biovore (40 points)

[1] Tyrannocyte (75 points)
- Five Deathspitters

______________________________________________
2999 points


Spielverlauf:
Mein Gegenüber hatte sich leider im Vorfeld die Mission und den Fluff nicht genau durchgelesen (nur das mit der Secondary Force, die später erscheint, hatte er sich durchgelesen), so dass seine Hauptstreitmacht mit der schieren Masse der Modelle meiner Hauptstreitmacht (die auch noch mehr oder weniger komplett vom Toxotrophen und Nachtkampf mit extrem guter Deckung versorgt war) völlig überfordert war, da sie eher auf das Ausschalten von monströsen Kreaturen ausgerichtet war... und die Tatsache, dass seine Reserven erst im fünften Spielzug richtig ins Geschehen eingreifen können (Nahkampf), tat dann sein Übriges. Auch hatte er im vierten Zug, als meine Secondary Force dann die Nahkämpfe einleitete, keine wirklichen Mittel mehr zur Abwehr.
Der Schlachtverlauf war also sowieso schon extrem unausgeglichen und wurde dann noch von Würfelpech auf seiner Seite und Würfelglück auf meiner Seite noch weiter gekippt. Beispiele? Todeskompanie (ca. 7 Mann?) schockt im vierten Spielzug aufs Feld, wird von 20 Hormaganten in einem LAANGEN Angriff (10" oder mehr) angegriffen und komplett vernichtet. Stormraven fliegt im vierten Zug aufs Feld, in meiner Schussphase schießen dann meine 4 Schwarmwachen drauf und verursachen gleich 2 Volltreffer (betäubt und eine Waffe zerstört).
Am Spielende hielt ich zwei Missionsziele, das dritte war von Truppen mit ObSec umkämpft. First Blood und Slay the Warlord gingen auch an mich, auch die Verluste auf meiner Seite waren sehr überschaubar. Ergebnis war also ein 8:0.
Mein Gegenüber wollte sich vor der nächsten Schlacht die Mission auch wirklich genau durchlesen, um nicht wieder eine solche Überraschung zu erleben. Ich versuche mich mit meinen Armeen so weit wie möglich an die Vorgaben zu halten, so dass man mit ein bisschen Lektüre eigentlich weiß, wie meine Liste grob aussehen wird.
Cool war die unglaubliche Synapsenreichweite in dieser Zusammenstellung: alle Tyranidenkrieger mit 18" dank der Formation, der Alphakrieger aus der Formation sogar 24" wegen der Norn Crown. Und mein Warlord würfelt welche Warlord Trait? Richtig: +6" auf Synapsenreichweite, also auch 18". So konnten die ganzen Ganteneinheiten quasi gar nicht außerhalb der Synapsenreichweite gelangen...
Fazit zur Mission: die imperiale Seite hat hier schon einen schweren Stand, da sie zuerst aufstellen muss und automatisch den zweiten Zug hat, der Tyranide also auf die Aufstellung reagieren kann, und weil der Tyranidenspieler 3 Spielerzüge lang 1.000 Punkte mehr auf dem Feld hat... es ist also wirklich schwer, und wenn dann so ein Missmatch von Armeelisten dazukommt... ich will nicht sagen, dass es keinen Spaß gemacht hat, aber mein Mitspieler hat mir streckenweise schon ein bisschen leidgetan.

"Historisch korrekt" hätte die Schlacht so ausgehen sollen, dass die Tyraniden gerade dabei sind, durch den Angriff aus den Underengines die imperiale Linie zu überrennen (was in unserer Schlacht ja auch gut geklappt hat), aber die Blood Angels dann herabsteigen wie die Engel des Todes, den Alphakrieger in einer Herausforderung erschlagen und den Tyranidenangriff zurückschlagen und die Linie sichern (das hat nicht so ganz geklappt...).


No bastard ever won a war by dying for his country. He won it by making the other poor dumb bastard die for his country.
(George S. Patton)

Manuel B.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.03.2016 13:28 von DisposableHero.

21.03.2016 13:26
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RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Nach der Beendigung der 2. Schlacht aus Rising Leviathan 1, bei der die imperiale Armee in den Tunneln unter den Manufaktorien vernichtend von den Tyraniden geschlagen wurde, hatten wir noch Zeit und mein Mitspieler wollte gerne einmal ausprobieren, ob sich seine Blood Angels im "Tunnelkampf" besser machen würden. So spielten wir also eine zusätzliche Schlacht im Hintergrund der Rising Leviathan-Kampagne, mit normalen Regeln ohne Einschränkungen. Nur die Regeln für das Schlachtfeld haben wir aus der Mission Rising Leviathan 1, Mission 2 übernommen.
Daraufhin habe ich meine übliche 1.250p-Liste, die ich immer spiele, leicht überarbeitet, denn eine Biovore hätte keinen Nutzen (Barrage weapons dürfen nicht abgefeuert werden) und eine Tyrannocyte würde es wohl nicht schaffen, die Erdoberfläche zu durchbrechen um in den Tunneln zu landen…
Cybots und monströse Kreaturen passen nicht durch die Durchgänge in den Wänden, und müssen zuerst die Wand zerstören. Die Wände an den Durchgängen haben daher 2 Hullpoints und Panzerung 11 bekommen.

Hintergrund:
Bruder Corbulo und seine schnelle Eingreifstreitmacht hatten mit ihrer Raumflotte den Belagerungsring, den die Schwarmflotte Leviathan im Orbit um die Welt Satys ausgebreitet hatte, mit erstaunlich wenig Gegenwehr durchbrochen und konnten ohne Verluste ihren orbitalen Angriff wie geplant fortsetzen.
Als die Interferenzen im Funkverkehr zur Oberfläche weniger wurden, nahm Corbulo sofort Kontakt zu Captain Norensis vom Orden der Aurora Space Marines und zu Gouverneur Ballorax auf, um zu erfahren, wo die Streitkräfte der Blood Angels am dringendsten benötigt wurden. Beide berichteten, dass ein Großangriff auf die provisorischen Befestigungslinien bei den Manufaktorien läuft und die Linie nicht mehr lange gehalten werden kann, und dass eine imperiale Einsatzgruppe in den Tunneln unter den Manufaktorien von einer Streitmacht, hauptsächlich bestehend aus Symbionten, Venatoren und Liktoren, vernichtet wurde und dass aus jenen Tunneln ein Angriff in den Rücken der Befestigungslinie erwartet wird.
Corbulo teilte seine Streitmacht daher auf – er selbst mit dem Großteil seiner Streitkräfte würde an vorderster Front in den Manufaktorien kämpfen, um den Angriff der Tyraniden zum Erliegen zu bringen, Captain Theordian und sein Terminatortrupp wurden direkt in Underengines, wie die Tunnel unter den Manufaktorien genannt wurden, teleportiert, um den Angriff der Tyraniden aus den Tunneln zu verlangsamen, und 2 Stormraven Gunships entluden 2 taktische Trupps, angeführt von Librarian Eremiel, und 2 Dreadnoughts direkt an einem Tunneleingang zu den Underengines, flankiert von einem Sturmtrupp, der direkt aus dem Thunderhawk abgesprungen war. Die Trupps drangen in die Underengines ein und konnten sich mit dem Terminatortrupp vereinigen, der bis dahin nur in vereinzelte Angriffe von kleinen Tyranidentrupps verwickelt wurde und alle ohne Verluste zurückschlagen konnte.
Kurz darauf bemerkte der Librarian, dass seine Verbindung zum Warp abriss und eine fremdartige Präsenz versuchte, in seinen Geist einzudringen… kurz bevor er in einen tranceartigen Zustand verfiel, in welchem er versuchte seinen Geist gegen das Schwarmbewusstsein abzukapseln, warnte er seine Kameraden vor dem bevorstehenden Angriff…

Mission & Armeelisten:
Wir würfelten auf der Maelstrom-Missionentabelle und erwürfelten „Contact lost“.

Blood Angels (Combined Arms detachment, Primary detachment), ungefähre Liste

---------- HQ (2) ----------
Captain (150 points)
- Terminator Armour
- Terminator weapon (Thunder Hammer)
- Terminator Weapon (Storm Shield)

Librarian (90 points)
- Psyker Mastery Level 2, Power Armour, Bolt Pistol
- Force Weapon (Force Stave)

---------- Troops (2) ----------
5x Tactical Squad (85 points)
- Plasma Gun
- Sergeant (Boltgun, Bolt Pistol)

10x Tactical Squad (160 points)
- Flamer, Missile Launcher
- Sergeant (Boltgun, Bolt Pistol)

---------- Elite (3) ----------
Dreadnought (135 points)
- Twin-linked Lascannon
- Power Fist (Heavy Flamer)

Dreadnought (130 points)
- Assault Cannon
- Power Fist (Heavy Flamer)

5x Terminator Squad (210 points)
- Heavy Flamer, 4x Power Fist
- Terminator Sergeant ()

---------- Fast Attack (1) ----------
10x Assault Squad (190 points)
- 2x Flamer, Jump Pack
- Sergeant (Chain Sword, Ranged Weapon (Hand Flamer))
______________________________________________
1150 points



Tyranids (Combined Arms detachment, Primary detachment)

---------- HQ (2) ----------
Tervigon (215 points)
- Scything Talons, Stinger Salvo, Toxin Sacs, Electroshock Grubs

Tyranid Prime (160 points)
- Warlord, Flesh Hooks, Toxin Sacs
- Melee Bio-weapon (Lash Whip & Bone Sword)
- Basic Bio-weapon (Scything Talons)

---------- Troops (3) ----------
3x Tyranid Warriors (110 points)
- 3x Scything Talons
- 2x Basic Bio-weapon (2x Deathspitter)
- Basic Bio-cannon (Venom Cannon)

9x Genestealers (190 points)
- Broodlord (Scything Talons)

16x Termagants (73 points)
- 14x Spinefists, Devourer, Strangleweb

---------- Elite (3) ----------
3x Hive Guard (165 points)
- 3x Impaler Cannon

Zoanthrope (50 points)

Venomthrope (45 points)

---------- Heavy Support (1) ----------
Trygon Prime (240 points)
- Scything Talons, Scything Talons, Toxin Sacs
______________________________________________
1248 points

Spielbericht
Der Leviathan betrachtete die Geschehnisse in den Underengines durch die Synapsenkreaturen, die die Streitmacht anführte. Sie waren bereit dafür, den Angriff aus den Underengines heraus in den Rücken der Verteidigungslinie in den Manufaktorien zu tragen, als sich plötzlich die rotgerüstete Beutespezies in den Tunneln materialisierte. Der Tervigon produzierte eine Gantenrotte, die die Verteidigung der 6 Kreaturen testen sollte – die Bohrkäferschleudern konnten den Kriegern nichts anhaben, auch im Nahkampf verursachten die Ganten keinen Schaden, bevor sie von den roten Kriegern vernichtet wurden. Kurz darauf spürte das Schwarmbewusstsein eine psionische Signatur, die in die Tunnel hinabstieg, zusammen mit etwa zwei Dutzend weiteren Kriegern. Der Leviathan wusste, dass diese Beute schwerer zu bezwingen sein würde als die bisherige.

1. Zug Blood Angels
Im Dunkel der Tunnel beobachteten die Synapsenkreaturen, wie eine Tunnelwand mit ohrenbetäubendem Getöse einstürzte und eine aufrecht laufende, rote Maschine hinter den Trümmern erschien. Auf der rechten Flanke bewegten sich die roten Krieger auf die Linie der Tyraniden zu, und ein paar Geschosse durchschnitten die Dunkelheit mit ihrem Feuerschweif, fanden aber kein Ziel.


1. Zug Tyraniden
Der Tervigon, der vom Alphakrieger angeführte Gantentrupp und die Schwarmwachen bewegten sich auf die roten Krieger zu, blieben aber hinter den Tunnelwänden in Deckung. Der Tervigon brütete eine Rotte Ganten aus, die sofort nach vorne stürmten und durch eine schmale Öffnung auf ihrer rechten Seite auf einen Trupp schoss, der Flammen aus einem Kasten auf ihrem Rücken schießen konnte. Die meisten Bohrkäfer zerplatzten an der harten Rüstung der Krieger, aber einer traf den Krieger genau in sein Auge und fraß sich im Bruchteil einer Sekunde bis ins Gehirn seines Opfers, welches sofort in sich zusammensackte.
Auf der linken Flanke musste der Alphatrygon, um sich der großen roten Maschine entgegenstellen zu können, ebenso die Tunnelwand zum Einsturz bringen, da der schmale Durchgang für ihn viel zu klein war. Die porösen Steinformationen waren für seine diamantharten Sensenklauen aber kein Hindernis. Der Zoantroph erkannte die Gefährlichkeit der Schusswaffen an der Maschine und nutzet die Macht des Schwarmbewusstseins, um den Alphatrygon gegen Verwundungen zu schützen.
Die Symbionten, die sich auf der linken Flanke bis weit an die roten Krieger herangeschlichen hatten, blieben erst einmal in Deckung.


2. Zug Blood Angels
Die rote Maschine, die die Tunnelwand zerstört hatte, schritt durch die Bresche, um sofort danach das Feuer auf den Alphatrygon zu eröffnen. Trotz der Dunkelheit in den Tunneln und der teilweise verdeckten Schussbahn traf sie ihr Ziel mit einem grellen Lichtstrahl, der Trygon brüllte kurz vor Schmerz auf, aber schien den Treffer ohne weiteren Schaden überstanden zu haben. Hinter der ersten Maschine schritt noch eine zweite solche Maschine durch die Bresche, aber deren Schusswaffe war scheinbar noch nicht in effektiver Schussreichweite und blieb daher stumm. Hinter den Maschinen konnte das Schwarmbewusstsein über die Sinne vom Alphatrygon Biomasse erspähen – gerüstete Krieger, wie auf der rechten Flanke. Darum werden sich die Symbionten kümmern. Auf der rechten Flanke rückten die 3 Trupps roter Krieger vor und nahmen die gebrüteten Ganten unter Beschuss, aber durch die Dunkelheit in den Tunneln und die Tatsache, dass sich die roten Krieger gegenseitig die Schussbahnen blockierten, überlebten eine Handvoll Ganten den Feuersturm. Einem der Krieger aus dem hintersten Trupp schein die Waffe dabei förmlich in den Händen zu explodieren, als sich dabei glühend heißes Plasma über seine Rüstung ergoss, sackte der Krieger leblos in sich zusammen. Die Krieger mit den feuerspeienden Geräten auf dem Rücken setzten an, um die Ganten mit ihren Nahkampfwaffen zu vernichten, aber bevor sie dies geschafft hatten, starb einer von ihnen im Abwehrfeuer der Ganten und einer am wilden Gegenschlag der Ganten, die vom nahen Tervigon mit der Macht des Schwarmbewusstseins erfüllt wurden.


2. Zug Tyraniden
Der Tervigon brütete eine weitere Einheit Ganten aus, die sich so gut wie möglich in Schussposition auf die am dicksten gepanzerten Krieger brachten, ohne dabei den Angriffskorridor für den Alphakrieger und seine Einheit zu blockieren. Der Trygon bewegte sich auf die beiden Maschinen zu, blieb aber hinter einer Deckung um den Maschinen wenn möglich den Angriffsmoment zu verwehren. Die Symbionten bewegten sich aus ihrer Deckung heraus auf den Trupp zu, der hinter den beiden Maschinen Deckung suchen wollte. Der Zoantroph manifestierte erneut die Macht des Schwarmbewusstseins, um die Widerstandsfähigkeit des Alphatrygons zu stärken. Der Symbiarch stellte seine Verbindung zum Schwarmbewusstsein her, indem er sich selber die Kräfte einer Synapsenkreatur verlieh. Die Tyranidenkrieger eröffneten mit ihrer Biozidkanone das Feuer auf die beiden roten Maschinen, doch der Schuss streifte einen im Dunklen verborgenen Stalagtiten und wurde dadurch abgelenkt, so dass er fernab seines eigentlichen Ziels in einen Tunnelwand einschlug. Der Tervigon, die Schwarmwachen und die frisch gebrüteten Ganten konzentrierten ihr Feuer auf die roten Krieger in der dicken Rüstung, doch die meisten lebenden Projektile zerplatzten wie rohe Eier an der schier unüberwindlichen Rüstung der roten Krieger… nur ein einzelner Bohrkäfer fand eine Schwachstelle in der Rüstung des Anführers, als er sich zwischen Helm und Kragen der Rüstung hindurch fraß und dem Krieger eine tiefe Wunde am Hals zufügen konnte, bevor sein kurzer Lebenszyklus beendet war. Der Leviathan nahm es interessiert zur Kenntnis, dass der scheinbar stärkste Kämpfer dieser Verteidiger durch diese Wunde geschwächt zur Seite wankte.
Gleichzeitig griff der Alphakrieger mit den Ganten, die er anführte, den Trupp an, der kurz zuvor den anderen Gantentrupp ausgelöscht hatte. Im Abwehrfeuer starben durch die Flammenwerfer vier Ganten, bevor der Alphakrieger mit einem gewaltigen Streich seines Hornschwerts direkt vier der Krieger erschlagen konnte. Die übrig gebliebenen 2 Krieger erschlugen einen weiteren Ganten, als die Attacken der Ganten wirkungslos an ihrer Rüstung abprallten.


3. Zug Blood Angels
Die beiden roten Maschinen bewegten sich auf den Alphatrygon zu und feuerten beide aus vollen Rohren, aber die Schüsse verwundeten entweder nicht oder prallten einfach an den Chitinschuppen der Kreatur ab. Beide versuchten, den Trygon anzugreifen, doch nur der weiter vorn stehende konnte die Distanz überbrücken. Der Trupp Krieger, der sich hinter den Maschinen versteckte, bewegte sich nun auf die Symbionten zu und erschoss fünf von denen, die sich zu weit aus der Deckung herausbewegt hatten. Der Trupp mit dem psionisch aktiven Krieger bewegte sich, ihrer stärksten Schusswaffe beraubt, etwas weiter auf die Linie der Tyraniden zu, machte aber keinen Schaden. Die Krieger in der dicken Rüstung bewegten sich auf die frisch gebrüteten Ganten zu und erschossen eine Handvoll (den schweren Flammenwerfer zündeten sie nicht, um nicht den ganzen Trupp auszulöschen), bevor sie einen kombinierten Angriff auf beide Ganteneinheiten durchführten. Der Anführer der roten Krieger rempelte siegessicher seine Kameraden beiseite, um höchstpersönlich den Alphakrieger mit seinem Energiehammer zu erschlagen, doch der Alphakrieger wusste um die Verletzung des Kriegers an seinem Hals, und wenn sich dort ein Bohrkäfer hindurchfressen kann... der Alphakrieger führte zwei Schwertstreiche zur Ablenkung gegen den roten Krieger aus, die harmlos an der Rüstung abprallten, bevor er sich in einer schnellen Bewegung zur der Seite wegdrehte, zu welcher der verwundete Krieger seinen Kopf nicht schnell genug wenden konnte, und stieß aus diesem toten Winkel das Schwert mit der Klinge zuerst genau durch den Spalt zwischen Helm und Kragen der Rüstung hindurch. Als der Alphakrieger das Schwert fast bis zum Anschlag in seinen Gegner hineingerammt hatte, aktivierte er die ganze Macht der furchterregenden Waffe, die im Bruchteil einer Sekunde die gesamte Lebensenergie seines Opfers absorbierte und es in eine verdorrte Hülle verwandelte. Die restlichen Krieger beider Trupps konnten, geschockt von dem grausamen Tod ihres Anführers, zwar noch die meisten Ganten erschlagen, aber den Tod ihres Anführers noch nicht rächen. Im Kampf zwischen der großen Maschine und dem Alphatrygon konnte der Alphatrygon den Hieben der Maschine ausweichen und landete im Gegenzug einen gewaltigen Treffer, der die Maschine beinahe hintenüber warf und sie wie betäubt herumtaumeln ließ.


3. Zug Tyraniden
Der Tervigon bewegte sich von dem vor ihm tobenden Nahkampf weg und brütete mit seinem letzten Larvenvorrat eine Rotte aus 17 Ganten aus, die ihn vor den roten Kriegern beschützen sollten. Der Zoantroph und die Tyranidenkrieger bewegten sich, um eine freie Schusslinie auf die Maschine zu bekommen, die es nicht mit dem Alphatrygon in den Kampf geschafft hatte, und die Symbionten stürmten aus ihrer Deckung hervor, um den Trupp auszulöschen, der noch zwischen ihnen und dem Ausgang aus dem Tunnelsystem stand. Der Zoantroph manifestierte einen Warpblitz, der leider nicht die anvisierte rote Maschine traf, sondern einen der im Weg stehenden Generatoren zu glühender Schlacke verwandelte. Der Tyranidenkrieger zielte auf die Maschine mit seiner Biozidkanone und landete einen direkten Treffer, aber die Panzerung der Maschine war zu dick für das Geschoss. Die Schwarmwachen feuerten ihre Harpunen auf den Trupp mit dem psionisch aktiven Krieger ab, der vorderste Krieger wurde gleich von mehreren Harpunen getroffen und von deren Wucht gegen die hinter ihm liegende Tunnelwand geschleudert. Unter der Wucht des Aufpralls von gleich mehreren Harpunen war seine Rüstung zerborsten und sein gesamter Brustkorb zerschmettert, so dass er sofort leblos zu Boden sank. Der Tervigon und die Ganten feuerten ebenso auf diesen Trupp, aber nur wenige Bohrkäfer fanden aufgrund des tobenden Nahkampfes zwischen ihnen ihr Ziel, und keiner davon konnte die Rüstung der Krieger durchdringen.
Der Alphatrygon wollte siegessicher die Schwäche der immernoch taumelnden Maschine ausnutzen und setzte zu einem Todesstoß an, doch in dem Moment bevor der Trygon mit seiner ganzen Kraft zuschlagen wollte, traf ihn die mächtige Faust der Maschine mitten in die Brust und ließ ihn herumwirbeln, so dass er sein Ziel verfehlte. Die schmerzende Wunde machte ihm klar, dass sein Gegner noch nicht besiegt war.
Der Alphakrieger fand sich umringt von den Kriegern in den schier undurchdringlichen Rüstungen wieder und versuchte vergeblich, einen der Krieger zu isolieren um erneut einen Schlag gegen den verwundbaren Hals zu führen, aber die Krieger rechneten mit diesen Attacken, so dass alle Schläge des Alphakriegers wirkungslos an ihren Rüstungen abprallten. So in der Unterzahl konnte der Alphakrieger den Schlägen ihrer knisternden Fäuste nicht ausweichen und wurde von den Kriegern erschlagen. Die Krieger mit den feuerspeienden Geräten auf dem Rücken erschlugen die verbleibenden Ganten.
Die Symbionten schafften den Angriff auf den großen Trupp der roten Krieger, verloren nur einen im Abwehrfeuer und konnten 5 der Krieger ausschalten, bevor von ihrem Anführer ein weiterer Symbiont getötet wurde. Der Trupp weigerte sich jedoch, vor den Symbionten zu fliehen.


4. Zug Blood Angels
Die rote Maschine, die sich nicht im Nahkampf mit dem Alphatrygon befand, bewegte sich auf den Zoantrophen zu, und der psionisch aktive Krieger löste sich von seinem Trupp, um dem Trupp zu helfen, der gegen die Symbionten kämpfte. Die 3 Trupps auf der rechten Flanke feuerten auf den frisch gebrüteten Gantentrupp und töteten gut die Hälfte des Trupps. Die Krieger in der undurchdringlichen Rüstung griffen die Ganten an – im hastig abgegebenen Abwehrfeuer der Ganten fand einer der Bohrkäfer erneut eine Schwachstelle, durchschlug eine Linse der Rüstung und konnte sich direkt bis ins Gehrin seines Opfers durchfressen, bevor sein kurzes Leben zu Ende ging. Der Krieger zögerte kurz in seinem Sturmlauf und bleib dann wie eine Statue auf der Stelle stehen – die Motoren seiner Rüstung hielten den Krieger weiter aufrecht. Auch die Krieger mit den feuerspeienden Geräten auf dem Rücken griffen nun in diesen Kampf ein. Aufgepeitscht durch die Macht des Schwarmbewusstseins kämpften die angegriffenen Ganten wie besessen, rangen jeweils einen Krieger aus jedem Trupp zu Boden und warfen sich auf die beiden Opfer – der kleinere der beiden konnte noch zwei Ganten erschlagen, bevor sich die scharfen Zähne und Klauen durch seine Rüstung arbeiteten, aber der größere Krieger lag hilflos am Boden und konnte mit seiner unhandlichen Faust keinen Treffer landen, bevor die Ganten die Energieversorgungssysteme der Rüstung zerstörten und den Krieger lebendig in seiner Rüstung begraben zurückließen. Ohne Hilfe würde er dieses Schlachtfeld nicht mehr verlassen können. Die restlichen roten Krieger konnten zwar alle Ganten mit präzise geführten Schlägen vernichten, aber der Verlust ihrer beiden Kameraden wog schwer. Sie waren immernoch umzingelt von Gegnern und konnten so dem am Boden liegenden Kameraden nicht zu Hilfe eilen.
Die Symbionten konnten lediglich bei einem der roten Krieger einen tödlichen Treffer ihrer Zangenkrallen ansetzen, alle anderen Attacken prallten an den Rüstungen der Krieger ab. Die Krieger selber waren zu sehr in der Defensive, um den Symbionten Schaden zuzufügen.
Der Alphatrygon versuchte dieses Mal eine weniger vorhersehbare Attacke durchzuführen, was aber nur dazu führte, dass sowohl er als auch die rote Maschine keinen Treffer beim Gegner landeten.
Die andere rote Maschine hingegen griff den Zoantrophen an und ließ die Kreatur mit einem gezielten Treffer seiner mächtigen Faust zerplatzen wie eine überreife Samenkapsel.

4. Zug Tyraniden
Die Schwarmwachen, der Tervigon und die Tyranidenkrieger positionierten sich so, dass sie eine freie Schussbahn auf die Krieger mit der undurchdringlichen Rüstung hatten und eröffneten das Feuer – ein weiterer der Krieger ging tödlich getroffen zu Boden, so dass nur noch 2 übrig waren.
Der Tervigon kanalisierte die Macht des Schwarmbewusstseins auf die nahezu unverwundbaren Krieger und überlud ihr Nervensystem – sofort konnte man sehen, dass ihre Bewegungen unbeholfen wurden.
De Symbionten erschlugen einen weiteren der roten Krieger ohne selbst Schaden einstecken zu müssen.
Der Alphatrygon konnte die Attacken der roten Maschine abwehren und landete seinerseits einen mächtigen Treffer gegen die Maschine – die Sensenklauen durchbohrten die Frontpanzerung so weit, dass sie bis in den Energiegenerator gelangten und die Maschine in einer gewaltigen Explosion komplett zerrissen wurde.


5. Zug Blood Angels
Die verbliebene rote Maschine hatte zu viel Respekt vor dem Alphatrygon und bewegte sich lieber auf leichtere Beute zu – auf die im offenen stehenden Tyranidenkrieger. Sein Flammenwerfer und seine Schusswaffe verbrannten und zerfetzten zwei der Tyranidenkrieger, aber der überlebende Krieger war dann für einen Nahkampfangriff zu weit entfernt. Der psionisch aktive Krieger griff in den Nahkampf gegen die Symbionten ein – der Symbiarch separierte ihn von den restlichen Kriegern, so dass sich die beiden Psioniker ein Duell liefern konnten. Durch dieses eigentlich gelungene Manöver außer Tritt gebracht, konnte der Symbiarch aber keinen Treffer gegen seinen Kontrahenten landen, welcher die Gelegenheit nutzte und dem Symbiarchen gleich zwei verheerende Treffer mit seinem Psistab verpasste. Die verbliebenen beiden Symbionten schauten gebannt dem Zweikampf zu und konnten ihrerseits auch keine Treffer erzielen, was die roten Krieger ausnutzten und einen der Symbionten zu Boden rangen und ausschalten konnten.
Die beiden verbliebenen Krieger in den undurchdringlichen Rüstungen griffen die Einheit Schwarmwachen an, welche noch ihre Waffen auf die Krieger richten konnten und eine Salve Harpunen auf sie abfeuern konnten – die vom Nervenschock noch betäubten Krieger konnten den Schüssen nicht ausweichen, so dass eine Harpune eine bereits beschädigte Stelle einer Rüstung treffen konnte, den Krieger darin durchbohrte und ihn rücklings zu Boden warf, wo er dann sein Leben aushauchte. Der andere Krieger schaffte den Angriff, konnte mit seinen unbeholfenen Attacken aber keinen Treffer landen. Seine Rüstunge beschützte ihn aber noch vor den wilden Attacken der Schwarmwachen. Der verbliebene Krieger mit dem feuerspeienden Gerät auf dem Rücken griff die Toxotrophe an, wurde aber von den vergifteten Tentakelpeitschen umschlungen und in Stücke gerissen, bevor er zu einem Schlag mit seinem Kettenschwert ausholen konnte.


5. Zug Tyraniden, 6. Zug Blood Angels, 6. Zug Tyraniden
Der Alphatrygon positionierte sich hinter der roten Maschine, schoss ihm in den Rücken und zerstörte damit seine Hydraulik, so dass sich die Maschine nicht mehr bewegen konnte. Anschließend griff er ihn in den Rücken an und zerstörte die Maschine durch die Wucht des Aufpralls.
Der Symbiarch erschlug den psionisch begabten Krieger in blauer Rüstung und der verbliebene Symbiont scheiterte erneut daran, die Rüstung der roten Krieger zu durchbrechen. Im Gegenzug erschlugen die 3 roten Krieger den Symbionten und den schwer verwundeten Symbiarchen.
Die Schwarmwachen rangen ohne eigene Verluste in einem zähen Nahkampf den letzten Krieger in der schier unüberwindlichen Rüstung nieder, und der Tervigon und der letzte Tyranidenkrieger erschossen die letzten 3 Krieger aus dem kleinen Trupp auf de rechten Flanke.


Ergebnis
Mein Mitspieler hatte nach dem 6. Zug nur noch 3 Marines aus dem 10er taktischen Trupp über, seine restlichen Truppen hatte ich vernichtet. Ich selber hatte noch 5 Einheiten (verwundete Toxotrophe, einen Tyranidenkrieger, 3 Schwarmwachen (2 verwundet), den Tervigon mit 5LP und den Alphatrygon mit 5LP) auf dem Feld, entsprechend konnte ich viele taktische Missionsziele ziehen (durch "Contact lost") und erfüllen.

Nach taktischen Missionszielen gewann ich das Spiel 14:3, als sekundäre Ziele Slay the Warlord für mich und First Blood und Slay the Warlord für meinen Mitspieler.
Endergebnis 15:5 für die Tyraniden, die Streitmacht der Tyraniden konnte sich also den Tunnelausgang freikämpfen und den Verteidigern in den Manufaktorien in den Rücken fallen.


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Manuel B.

21.03.2016 16:31
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RE: Dem Queen ihm seine Projekte

So, letztes Update... der Thread hier ist dann wieder aktuell Icon_wink

WIP vom Schwarmtyranten, und Patriarch Ghosar vom Genestealer Cult:


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Manuel B.

21.03.2016 16:35
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Tarquam
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RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Sdehe ich da rechts meinen BB-Pokal welcher mir bis dato vorenthalten wurde????


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21.03.2016 16:53
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RE: Dem Queen ihm seine Projekte

ja, ich habe ihn beim Aufräumen wiedergefunden Smile


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21.03.2016 17:16
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Mshrak
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Beitrag: #419
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Tyrant. Sieht jetzt schon verdammt gut aus..... Nur weiter so.

Was den Genesteaker angeht so würde ich das GE Schema nehmen aber mit anderer Kuttenbemalung.


Meine Strasse....mein Leben.....mein Blog

Zitat aus der GW-Fanworld:
"...Welche Armee stellt einen schwächlichen Schlumpf aufs Schlachtfeld, der dafür sorgen kann, dass alle weglaufen und gibt ihm nicht mal ein T-Shirt mit auf den Weg, während alle anderen mit Schutzschilden rumlaufen..."
23.03.2016 22:26
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Beitrag: #420
RE: Dem Queen ihm seine Projekte

Das nächste WIP vom Schwarmtyranten, zusätzlich wurden noch der Genestealer Familiar für Patriarch Ghosar und die beiden Purestrain Princelings für den Genestealer Cult und der Teleport-Peilsender für Deathwatch:Overkill gebaut.


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Manuel B.

01.04.2016 7:35
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